Es fing alles damit an, dass meine Schwes- ter als Zahnärztin, mir bei meinen ersten tierischen Zahnfällen mit Rat und Tat zur Seite stand. Daraus entwickelte sich eine Leidenschaft zu Bohrer und Zange, die bis heute anhält.
Es folgte eine mehrjährige Zusatzausbildung im Fachgebiet Tierzahnheilkunde mit einer Prüfung vor der Tierärztekammer Nordrhein für die Zusatzbezeichnung Zahnheilkunde.
Mit unserem Spezialgebiet der Zahnheilkunde, Kieferorthopädie und Oralchirurgie bei Klein- tieren beschäftigen wir uns seit über 15 Jahren.
Hier werden die typischen Verletzungen besprochen, die eine zügige Diagnose und schnelles Handeln durch den Tierarzt erfordern, um die Vitalität eines Zahnes oder die Funktion des gesamten Kiefers zu retten.
Die Folge von Plaque und Zahnstein sind Erkrankungen des Zahnhalteapparates mit drohendem Zahnverlust und erheb- licher Beeinträchtigung des gesamten Organismus.
FORL, am besten übersetzt als “Hartsubstanzauflösende Zahnläsion der Katze” ist eine überaus schmerzhafte Erkran- kung der Zähne, die bei mehr als 50% der Katzen mit Zahn- problemen zu finden ist.
Probleme von Zahn- oder Kieferfehlstellungen sind deutlich auf dem Vormarsch. Frühzeitige Diagnose und entsprechendes Eingreifen verhindert oft schmerzhafte Folgen, durch Einbisse in die Mund- oder Gaumenschleimhaut.
Zahnkronen/Prothetik:
Abgebrochene oder stark abgenutzte Zähne können durch Überkronung - ggf. in Verbindung mit Ankersystemen - eine ausreichende Stabilität gewährleisten, die in Funktion und Äs- thetik zu hervorragenden Ergebnissen führen.